Archiv für den Monat: Mai 2015

25.05.2015 Zu Besuch bei der AWO

Umlauf
Heute sehen wir uns einmal im Obergeschoss um. Viele werden sicherlich den Fahrstuhl benutzen und beim Verlassen dann diesen Anblick haben. Rechts (nicht im Bild) liegen die Büros vom Rauhen Haus und vom Centermanager/in, links hat man durch ein Fenster Blickkontakt mit der Eingangshalle. An der Stirnseite im Flur werden – wenn alles klappt – fünf große Bleifeldfenster mit einem Hamburg-Panorama ein ganz besonderes Ambiente bieten. Die Geschichtswerkstatt Horn hatte diese Fenster bereits im November 2005 in der ehemaligen LVA-Altenwohnanlage an der Stoltenstraße für den Stadtteil gerettet. Schon damals hatte man die Hoffnung, die Fenster aus den 1950er Jahren einmal in einem Stadtteilhaus repräsentativ unterzubringen.  Seitdem eingelagert, werden sie nun für ihren Einsatz im Haus aufgearbeitet.
Folgt man dem balkonartigen Umlauf nach links, erreicht man den Seniorentreff der AWO. Vom großzügigen Eingangsbereich mit Garderobe zweigen die Küche, das Büro der Leitung und zwei der drei Gruppenräume ab.  Den dritten Gruppenraum erreicht man durch der Raum 2. Nachtrag 27.5.2015: Den dritten Gruppenraum erreicht man ebenfalls vom Eingangsbereich/Flur der AWO!
Auf dieser Seite des Obergeschosses befindet sich auch noch ein Beratungsbüro der AWO und Pastorin Feilcke von der Martinskirche hat hier ihren Stützpunkt zur seelsorgerischen Betreuung von Senioren, die ihr Zuhause nicht mehr verlassen können.
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(Foto aktualisiert am 27.5.2015)

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22.05.2015 Erste Gäste im Saal

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Nachdem die Bauarbeiter in die wohlverdiente Pfingstpause gestartet sind, nutzte eine vierköpfige Kaninchen-Familie die Ruhe und erkundete das Erdgeschoss. Im Saal gefiel es ihnen besonders. Letztlich hoppelten sie dann aber doch wieder durch das Café May nach draußen, denn leider gab es hier (noch) nichts zu fressen.
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Das Foyer – noch oben offen. Aber die Seitenwände wachsen rasant, wie das untere Bild zeigt. Die Eingangshalle erstreckt sich über beide Etagen und bekommt durch sechs Oberlichter auch Tageslicht. Im 1. Stock kann man auf einer Art Balkon die Eingangshalle an drei Seiten umrunden. Links und rechts bieten große Fenster einen Blick auf das Erdgeschoss; an der Stirnseite ist der Balkon sogar offen.
(Der noch nicht gegossene Unterzug über dem Fenster wurde als hellgraue Fläche in das Bild montiert, um die spätere tatsächliche Fenstergröße anzudeuten.)
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Die Mitarbeiter der zukünftigen Einrichtungen im Stadtteilhaus “Horner Freiheit” wünschen allen Hornern/innen schöne, erholsame und sonnige Pfingsttage! Am Dienstag besuchen wir den AWO-Seniorentreff! Und unser Infowagen hat ab 10 Uhr auch wieder geöffnet.

20.05.2015 Ansichtssache

OstNachdem wir gestern bereits die Nordseite in einer Fotomontage gezeigt haben, wollen wir dies mit den übrigen Ansichten heute fortsetzen. Den obigen Blick haben Sie, wenn Sie die U-Bahn-Haltestelle am Gojenboom verlassen haben. Natürlich werden dann dort keine Autos stehen, sondern das Café May mit seiner Außenfläche zum Verweilen einladen.
(Die Bestuhlung im Außenbereich entspricht der Phantasie des 3-D-Konstrukteurs und wird mit der späteren Realität nur bedingt Ähnlichkeit haben!)

DSCN8665-Overlay2-web DSCN8669-Overlay-webWer über den Grünzug entlang der U-Bahn-Trasse bummelt, sieht die Süd- bzw. Süd-West-Fassade wie auf den obigen beiden Fotos (Fotos zum Vergrößern anklicken).

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Und hier noch einmal die Nordseite vom Anna-Lühring-Weg gesehen. Alle Bildern zeigen, dass sich das Haus doch sehr harmonisch und mit seinen zwei Geschossen auch nicht zu gewaltig in den Stadtteil einfügt.

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19.05.2015 Wachstumsgrenze erreicht

Rueckseite
Nachdem die Verschalungen an der Nord-Ost- und Nord-West-Ecke gestern entfernt wurden, kann man nun endlich die ungefähre Größe/Höhe des Hauses abschätzen, denn viel höher wird es nun nicht mehr. Mit der Animation versuchen wir, Ihnen einen ungefähren Eindruck vom fertigen Haus zu vermitteln.

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Im Obergeschoss wachsen derweil die Zwischenwände, die in Beton ausgeführt werden. Aktuell wird die Wand zum „Innenhof“ vorbereitet. Das Foyer setzt sich ja als Luftraum im Obergeschoss fort und man kann es dort quasi wie auf einem Balkon umrunden. Die Aussparung in der braunen Wand wird später ein Fenster, durch das man vom OG ins EG schauen kann.
Unten am Boden bereiten die Eisenflechter komplette Elemente vor, die dann später per Kran an die vorgegebenen Stellen gehoben werde. (Die beiden Bilder lassen sich per Mausklick vergrößern!)

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12.05.2015 Mein Haus das hat drei Ecken…

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Weil diese Woche ja kurz ist, wird sich nicht auf den Lorbeeren (Erdgeschoss fertig) ausgeruht, sondern gleich kräftig losgelegt! Drei der vier Ecken im Obergeschoss sollen als Basis für die weiteren Außenwände noch in dieser Woche fertig geschüttet werden. Dafür steht bereits die innere Verschalung und die Eisenflechter sind am Werk. Mittwoch soll die äußere Verschalung montiert und der Beton eingefüllt sein. Damit würden bereits am Montag kommender Woche die ersten Betonwände vom Obergeschoss fertig sein.

Auch der Weg in den Keller wurde – wie geplant – bereits gestern fertiggestellt. Nach dem ersten Treppenteil vom Freitag folgte am Montag das zweite. Unter der Treppe entsteht später noch ein Abstellraum für Putzmittel. Zu ihm führt die Tür rechts im Bild.
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09.05.2015 Überblick II

OG
Am 23.3.2015 war der Boden vom Erdgeschoss fertig – genau 28 Arbeitstage später kann es mit dem 1. Obergeschoss weitergehen – die Decke ist fertig!
Wir legen wieder den Grundrissplan auf und zeigen Ihnen, wie es im 1. Stock aussieht:

Mit 195 qm belegt der AWO-Seniorentreff hier oben die größte Fläche. Sie teilt sich auf in drei Gruppenräume, Küche und Büro. Gleich nebenan hat die AWO auch noch ein Beratungsbüro. Die Martinskirche bezieht an der Südwestecke ein Büro, in das Pastorin Feilcke mit dem Projekt „Seelsorge im Alter“ einzieht. Nordöstlich neben der AWO schließen sich zwei Gruppenräume mit jeweils 54qm an. Diese können auch für Stadtteil-Aktivitäten wie z.B. Selbsthilfegruppen, Spieletreffs, Kurse usw. gemietet werden. Tagsüber ist „verikom“ – die auf der anderen Flurseite ein Büro hat –  mit ihren Sprachkursen Hauptnutzer der Räume. Die restliche Fläche an der Südostseite – über dem Café May – hat das Rauhe Haus gemietet. Das Foyer zieht sich vom Erdgeschoss bis unters Dach und bildet im 1. Stock einen „Luftraum“ mit balkonartigem Umlauf. Durch sechs Oberlichter fällt auch das Tageslicht ins Foyer.

Wer mittlerweile durch das Bautagebuch zum „Fachmann/frau“ geworden ist, wird vielleicht auf dem Bild erkannt haben, dass kaum Eisenstangen – die sogenannten „Anschlussbewehrungen“ – aus dem Boden ragen. Der Grund hierfür: Im 1. OG werden fast alle Wände im Trockenbau hergestellt. Und das passiert erst in der Innenausbauphase.

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08.05.2015 Es geht abwärts!

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Heute wurden die Treppenelemente geliefert und das erste bereits eingesetzt. Da ist Maßarbeit angesagt, was nicht so einfach ist, denn ein Treppenteil wiegt 5,8 Tonnen! Wenn in der nächsten Woche das zweite eingesetzt wird, kann man endlich wieder „bequem“ in den Keller gehen.
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Der Webreporter wagte sich schon mal in die Katakomben und nahm das spätere Archiv der Geschichtswerkstatt in Augenschein. Durch den Starkregen am 5.5. hat sich natürlich auch in unserem Keller ein wenig Wasser angesammelt.
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04.05.2015 Info eröffnet!

DSCN8396webNoch immer wissen nicht alle Horner, was hier auf dem ehemaligen Parkplatz am Goje- boom entsteht. Viele sind völlig überrascht, dass hier in diesem Jahr die Bücherhalle eröffnet und eine neue Filiale vom Café May zum Verweilen einlädt!

An einem Infopoint – stilecht im Bauwagen – können sich die Horner nun im Monat Mai direkt bei den zukünftigen Anbietern des Stadtteilhauses über die breite Vielfalt des Angebotes aufklären lassen. Und 3D-Simulationen zeigen, wie es später im Haus aussehen wird. Der Wagen steht direkt am U-Bahn-Ausgang Gojenboom und ist von Montags bis Freitags von 10 – 12 und 16 – 18 Uhr besetzt.
Am zukünftigen Programmangebot können die Besucher noch mitgestalten! Wer sich ein wenig Zeit nimmt, kann seine Wünsche in einem Fragebogen eintragen. So möchte zum Beispiel die Volkshochschule das Kursangebot speziell an den Horner Bedarf anpassen.

Und man kann auch an einem Gewinnspiel teilnehmen! Wer den genauen Tag der offiziellen Eröffnung tippt, gewinnt für zwei Personen 365 Tage freien Eintritt bei allen Veranstaltungen im neuen Stadtteilsaal (veranstaltet vom Trägerverein).

Also: Vorbeikommen, informieren, mitgestalten und gewinnen!